Die 5 besten Tipps für verbindende Kommunikation und die 3 don'ts, die es zu vermeiden gilt



In der Podcast Episode # 17 "Friedliche & konstruktive Kommunikation, die verbindet" im Interview mit der Paartherapeutin Kristin Hinrichs haben wir über die 5 do's und don'ts für verbindende Kommunikation gesprochen.


Hier bekommst du die Punkte zusammengefasst:


Die 3 Don'ts

  1. "Recht haben wollen" / "der andere hat Schuld": Diese Einstellungen und Denkweisen bringen dich absolut nicht weiter auf deinem Weg in einer Beziehung. Es entsteht ein Machtgefälle und hat so gar nichts mit einer gleichberechtigten Beziehung auf Augenhöhe zu tun.

  2. "Problemgespräch zwischen Tür & Angel": Mal eben schnell....lass das lieber sein und nimm dir besser Zeit für ein gemeinsames Gespräch. Zwischendurch lassen sich grundlegende Themen nicht klären, sondern befeuern einen bestehenden Konflikt und tragen somit dazu bei, die aktuelle Situation noch unangenehmer und schlimmer für dich und die andere Person zu machen.

  3. "Negative Interpretation der Handlungen / fehlendes Wohlwollen": Diese innere Haltung baut auf Abwehr und Abwertung auf und mal ehrlich: hast du Lust, so von einem anderen Menschen behandelt zu werden? Vermutlich nicht. Daher schauen wir auf...

Die 5 Do's

  1. Lass die 4 Apokalyptischen Reiter weg, denn sie wirken wie Brandbeschleuniger! Die 4 Apokalyptischen Reiter sind: - Kritik und Vorwurf - Rechtfertigung - Rückzug - Geringschätzung

  2. Stopp den Streit, um später in Ruhe weiter darüber zu sprechen. Hier ist es wichtig, dass derjenige, der es merkt und kann, den Streit unterbricht und gemeinsam eine Auszeit von z.B. einer halben Stunde vereinbart wird. Die Zeit kann jeder für sich nutzen, um zur Ruhe zu kommen, raus aus dem Fight or Flight Modus, um dann konstruktiv miteinander weiter zu sprechen.

  3. Äußere klare Wünsche und Anliegen! Das funktioniert am besten in den sogenannten "Ich-Botschaften", z.B. "Ich wünsche mir, dass..." und derjenige, an den der Wunsch gerichtet ist, kann und darf entscheiden, ob / wann / wie er oder sie diesen Wunsch erfüllt.

  4. Übernimm Verantwortung für deine eigenen Gefühle! Niemand kann deine Gefühle "in dich hineintun", du hast Gefühle aufgrund von Dingen, die im Außen passieren. Vielleicht ist es bei manchen Themen an der Zeit, dass du schaust, was das gerade mit dir zu tun hat. Es warten spannende Erkenntnisse auf dich.

  5. Fehlerfreundlichkeit / "die rosa Brille" Setz hin und wieder die "rosa Brille" auf und sieh deinen Partner / deine Partnerin wieder so wie in der Anfangszeit. Übe Gelassenheit und Wohlwollen und sei ebenso Fehlern gegenüber tolerant und freundlich. Auch du machst Fehler und das ist in Ordnung. Ebenso ist es in Ordnung, wenn der Partner / die Partnerin Fehler macht. Das ist die Möglichkeit für euch, zu lernen und zu wachsen.


P.S.: Die Podcast Folge # 17 gibt es hier zu hören:

www.herzschwingen.com/podcast


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Kristin Hinrichs findest du unter: www.paarberatung-hannover.com

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